Projekte

Mit Glück und etwas Theater zu „Hans im Glück“ ins Landestheater und glücklich zurück

Frühstück mit den Sprachpatinnen

Gedenkfeier

Unserer Schule ist es ein wichtiges Anliegen unsere Kinder mit der Geschichte und den Traditionen ihrer Heimatstadt vertraut zu machen und sie dafür zu gewinnen diese mitzugestalten. So nehmen wir immer wieder an der städtischen Gedenkfeier anlässlich der Zerstörung der Salzkottener Synagoge im Jahre 1938 teil. Dieses Jahr beteiligte sich unsere Klasse 4a an der Feier. Diese Klasse hat sich beim Projekt „Hingucker“ mit Ausgrenzung auseinandergesetzt und verlas passende Texte. Zusätzlich wurde für jedes Opfer ein Teelicht entzündet. Auf Antrag unserer Schule wurden auch in Salzkotten die „Stolpersteine“ vor die Häuser ehemaliger jüdischer Besitzer gelegt. Jeden Monat wird der Stein unserer Patenschaft von einer Klasse 3 bzw. 4 geputzt in Gedenken an die schlimmen Ereignisse vor und im 2. Weltkrieg

Das Martinsspiel

"Ich fand es toll, dass wir dieses Jahr das Martinsspiel machen konnten. Es war spannend alleine am Feuer zu sitzen. Da auch so viele Zuschauer da waren war es noch aufregender, ob man den Text nicht vergessen würde. Ich war froh als ich wieder zu den anderen zurück konnte. Aber es war ganz toll." "In diesem Jahr durften wir, die Klasse 4e das Martinsspiel vorführen. Ich war sehr aufgeregt, Aber als wir angefangen haben war es nicht mehr so schlimm. Vor dem Feuer war es sehr heiß und alles hat mir sehr gut gefallen. Die Spenden gehen an Kinder aus Malawi."

Der Vortrag über Malawi "Als ich aus der Pause kam war ich ganz erstaunt, überall lagen Tücher herum. Dann sollten wir alle in den Sitzkreis kommen. Dort zeigte uns Frau Arngold was die Kinder in MAlawi essen. Es war eine Frucht mit dem Namen Baobab, sie ist ganz sauer. Für die Kinder in Malawi ist sie eine Süßigkeit. Anschließend zeigte uns Frau Arngold Fotos, wie die Kinder dort leben. Es war aufregend und schön."

Tag der offenen Tür

 

Sternwanderung im Juli

Bundesjugendspiele

Weltreise

Weltreise nach Polen Ich war bei der supernetten Familie Brandt in Polen. Als erstes haben wir Zebrakuchen und einen ähnlichen Kuchen wie Brownies gegessen. Zu trinken gab es ein polnisches Süßgetränk und ein Gemisch aus Apfel- und Minzsaft. Das Highlight war ein Wackelpudding in verschiedenen Sorten. Wir haben noch wunderschöne Blumenkränze aus verschiedenen Blumen gemacht. Carlotta, 4e

Ich war in Russland/Kasachstan. Wir haben viele russische Leckereien gegessen. Wir haben auch Pelmenis selbst gebacken und wir konnten sie probieren. Auf einem Zettel, auf dem die Flagge von Russland abgebildet war, konnten wir unseren Namen auf Russisch schreiben. Mir hat die Weltreise sehr, sehr gut gefallen. Felix 4e

Meine Weltreise nach Serbien Zuerst haben wir unsere Namen auf Serbisch geschrieben. Danach sind wir in die Küche gegangen, um zu kochen. Wir haben einen öligen Teig über den ganzen Tisch gezogen. Anschließend haben wir die Tischdecke genommen und sie hochgezogen. Der Teig ist zusammengerollt. Als das Börek im Ofen war, haben wir Baklava gegessen und einen Tanz getanzt. Das Börek war sehr lecker. Finja 4d

Ich war im Irak. Wir haben am Anfang viel gelernt und anschließend haben wir noch sehr sehr leckeres Essen gegessen. Zum Nachtisch gab es Pudding mit Keksen. Wir haben nachher noch gespielt und uns Musik aus dem Irak angehört. Gelacht haben wir auch viel. Laura 4c

Das Minimusiker-Projekt

Ende März bekam die Liboriusschule Besuch von den Minimusikern. Der Projekttag begann mit einem Aufwärmen aller Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrern in der kleinen Sporthalle.

 
Nachdem Frau Tuschen die „Goldene Schallplatte für den Minimusikertag“ überreicht bekam und alle Kinder ihre Körper und Stimmen aufgewärmt hatten, nahmen die Minimusiker das Schullied auf. Dabei begleitete Frau Friedrich das Lied mit dem Klavier.

Klassenfahrt der 3. Klassen

Mir hat das Projekt "Die Hingucker" sehr gut gefallen, denn es hat mir gezeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen, wenn es ungerecht ist und welche ausgegrenzt werden. Mir haben auch die verschiedenen Teile des Projekts richtig gut gefallen. Erst hat uns Frau Ising in der Klasse besucht und uns "die Hingucker" vorgestellt. 2 Tage später sind wir mit dem Bus nach Wewelsburg gefahren. Wir mussten Alle etwas grünes anziehen und wussten erst nicht warum. In Wewelsburg haben wir die Geschichte zu Ende gehört und über das Buch gesprochen. Anschließend sind wir in das Museum gegangen und haben viel über die Judenverfolgung erfahren. Das war traurig, aber auch wichtig, dass wir die schlimme Zeit nicht vergessen. Zum Schluss haben wir noch das frühere Konzentrationslager besucht und dort jeder ein kleines Erinnerungsgeschenk bekommen. Das war ein grüner Stein. Es war ein tolles Projekt. Nach ein paar Wochen haben wir uns noch einen Film zu dem Thema angeschaut und meine Klasse hat bei der Judengedenkfeier mitgemacht. Laura