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Projekt Miniphänomenta – Anfassen erwünscht!


„Ich fand die Miniphänomenta gut, weil man da viel mit den Händen machen konnte.“, begeistert sich Sophia aus einer 2. Klasse für das Projekt Miniphänomenta.
Genau wie Sophia hatten alle Schülerinnen und Schüler der Liboriusschule in der Zeit vom 14.11. – 02.12. die Möglichkeit, die Stationen der Miniphänomenta selbstständig mit den Händen zu erforschen, auszuprobieren und mit den eigenen Sinnen Erfahrungen zu machen, an die sich die Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich noch lange erinnern werden.
Die Schülerinnen und Schüler waren aufgefordert etwas auszuprobieren und aufkommende Fragen mit ihren Mitschüler/innen zu besprechen und alleine oder in der Gruppe eine mögliche Lösung und Erklärungen für naturwissenschaftliche Phänomene zu finden. „Das Forschen hat viel Spaß gemacht und es war interessant“, schwärmt Nik über die zahlreichen Stationen, die der Zweitklässler in den vergangenen drei Wochen genau unter die Lupe genommen hat.
Ein Nachbau der beliebtesten und ergiebigsten Stationen der Miniphänomenta ist in Zusammenarbeit mit dem Förderverein geplant. Alle interessierten Eltern sind herzlich eingeladen bei diesem Nachbau zu helfen, um Ihrem Kind auch nach dem Projekt Miniphänomenta noch die Möglichkeit des Forschens zu bieten. Weitere Informationen werden Sie in Zukunft über Ihr Kind übermittelt bekommen.

Antonios, Madeleine, Nik und Sophia erforschen das Phänomen der elektrostatischen Ladung.

Das Kinorad überlistet die Augen der Schülerinnen und Schüler. Die Kinder auf dem Weg zu einer Erklärung.

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Grundschule | Liboriusschule Salzkotten | 2013